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Rauchgassimulator FS200

Flugzeuge gelten als besonders sichere Bewegungsmittel. Und doch haben sich gerade im Vorjahr gleich mehrere große Unglücke ereignet. Das schürt bei vielen Fluggästen Angst. Moderne Technik und erhebliche Sicherheitsmaßnahmen sorgen aber für ein hohes Maß an Sicherheit.

Auch das Bordpersonal wird regelmäßig geschult. Denn sollte es einmal zum Ernstfall kommen – zum Beispiel zu einem Brand an Bord – wissen die Crewmitglieder genau, was zu tun ist, um das Flugzeug zu evakuieren. Damit sie auf einen solchen Einsatz vorbereitet sind, werden regelmäßig Evakuierungsübungen abgehalten – unter möglichst reellen Bedingungen. Dafür wird gerne der  Nebel- und Rauchgassimulator FS200 von Trotec eingesetzt. Denn so kann ein Flugzeug zu Übungszwecken mit dichtem, ungefährlichem Rauch präpariert werden.

Präpariert für den Ernstfall

Das Jahr 2014 hält einen traurigen Rekord. Fast tausend Menschen sind bei Flugzeugabstürzen ums Leben gekommen. Das haben mehrere Unfallstatistiker errechnet und diese Zahlen in Fachzeitschriften veröffentlicht. Das sind fast viermal mehr als im Jahr zuvor. Gleich drei große Flugunglücke ereigneten sich im Vorjahr in der malaysischen Luftfahrt. Das hat, so die Statistiker, die Zahlen außergewöhnlich hochschnellen lassen. Die Zahlen haben bei vielen Passagieren Ängste aufkommen lassen, die allerdings, so betonen die Airlines, unbegründet sind. Nach wie vor ist die Technik auf modernstem Stand, und die Sicherheitsmaßnahmen sind ausgiebig und gründlich.
Neben der regelmäßigen Wartung und Überprüfung der Maschinen gehört auch die Schulung des Personals. Denn sollte es zu einem Zwischenfall kommen, müssen sich die Passagiere auf die Crew verlassen können. Damit die Crew im Notfall die Ruhe bewahrt und genauestens weiß, was zu tun ist, werden spezielle Brandschutz- und Evakuierungsübungen durchgeführt. Szenarien werden nachgestellt, in denen sich die Mitarbeiter ausprobieren und Routine gewinnen. Dazu gehört auch das Nachstellen eines Brandes, durch den das gesamte Flugzeug von Rauch durchdrungen ist. Dabei heißt es als allererstes, eine Notlandung einleiten. Die Crew muss Ruhe bewahren und die Evakuierungsschritte einleiten. Die Notausgänge werden geöffnet und die Notrutschen in Betrieb genommen. Von da an müssen die Besatzungsmitglieder die Fluggäste durch den Rauch zu den Ausgängen bringen.

Damit die Bordcrew diese Rettungsmaßnahme unter möglichst reellen Gegebenheiten proben kann, wird bei solchen Evakuierungsübungen künstlicher Nebel eingesetzt. Der Nebel- und Rauchgassimulator FS200 von Trotec ist für solche Zwecke bestens geeignet. In kurzer Zeit ist das kompakte Gerät in einem Flugzeug aufgebaut und angeschlossen. Dank der starken Turbinenleistung und der stufenlos regulierbaren Fluidpumpe wird in wenigen Minuten dichter Rauch produziert. Die Kapazität ist beeindruckend. Denn auch ein großes Flugzeug kann so besonders schnell mit ungefährlichem Nebel gefüllt werden. Das große Plus: Der FS200 produziert gleichbleibend dichten Rauch – ohne Nachheizen! Auch außerhalb des Flugzeugs kann der Nebel- und Rauchgassimulator für Brandschutzübungen eingesetzt werden, zum Beispiel, wenn ein Feuer an einem Triebwerk nachgestellt werden soll. Beste Unterstützung einer Evakuierungsübung dank der zuverlässigen Profiqualität von Trotec – natürlich „made in Germany“.

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