Klimawandel und Umweltverschmutzung produzieren mehr Heuschnupfen

Kennen Sie das alljährlich zur Frühlingszeit wiederkehrende Phänomen der verstopften Triefnase, Niesen, Husten und tränenden Augen? Dann gehören Sie wahrscheinlich zu rund 12,5 Millionen Heuschnupfen-Patienten in Deutschland. Fast jeder siebte Deutsche, das sind annähernd 15 Prozent der Gesamtbevölkerung, leidet irgendwann in seinem Leben an Heuschnupfen. Umweltmediziner sind sich sicher, dass an dieser hierzulande häufigsten Allergie der Klimawandel sowie Schadstoffe in der Luft einen großen Anteil haben.

Für Heuschnupfen Allergiker werden an sich harmlose Pflanzenpollen zum ernsten Problem. Ihr Immunsystem stuft die Eiweiße der Pollen als fremd ein und versucht dagegen anzukämpfen. Manche leiden an Symptomen, die denen eines Grippekranken ähneln: Gliederschmerzen, Mattheit und Gereiztheit sind nicht selten. Was noch besorgniserregender ist: Jugendliche sind überproportional von der Heuschnupfen-Allergie betroffen. Eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts von 2018 weist nach, dass bei den 14- bis 17-Jährigen sogar jeder fünfte Junge (21,2 Prozent) und fast jedes sechste Mädchen (16,6 Prozent) unter Heuschnupfen leiden.

Grund Nr. 1 – der Klimawandel

Renommierte Umweltmediziner sind sich sicher, dass der Klimawandel mit seinen steigenden Temperaturen auch für längere Pollenflugzeiten sorgt. Und tatsächlich beginnt die Pollensaison hierzulande immer früher. So sorgten hohe Temperaturen, viel Sonne und wenig Regen bereits Ende Februar dieses Jahres dafür, dass etwa in Berlin die höchste Zahl an Erlen-Pollen seit 34 Jahren gemessen wurde. Gleichzeitig nimmt auch die Zahl der Pollen durch das Klimagas CO2 stetig zu.

Grund Nr. 2 – die Umweltverschmutzung

Auch die Pollen selbst sind durch Umweltschadstoffe, wie etwa Stickoxide oder Partikel, immer ‚aggressiver‘ geworden. Denn Pollen setzen immer mehr von denjenigen Eiweißen frei, die Allergien triggern und verursachen. Einer dieser Umweltschadstoffe, der zur Vermehrung allergieauslösender Proteine in Pollen beiträgt, ist das Ozon. Und auch Trockenstress durch Dürre ist ein solcher Faktor.

Epidemiologische Studien zeigen, dass Umweltschadstoffe die Bestandteile der menschlichen Hautbarriere schädigen und außer Kraft setzen können. Auch wird die Lunge durch Schadstoffe empfänglicher für allergische Reaktionen. Und besonders gefährdet sind demnach Kinder in den ersten Lebensjahren: So hat man direkte Zusammenhänge feststellen können, dass Kinder, die nah an viel befahrenen Straßen leben, ein höheres Risiko haben, eine Neurodermitis, also eine chronisch, juckende, entzündliche Hauterkrankung, entwickeln. Und man weiß, dass Neurodermitis das Einfallstor ist für die Entwicklung von weiteren Allergien.

So reduzieren Sie die Allergie-Gefahr nachhaltig

Wer mehr gegen die Gefahr von Pollen und Schadstoffen in der Luft tun will, als Fenster und Türen ständig geschlossen zu halten, sollte zu Hause und im Büro auf professionelle Luftreinigungssysteme setzen. Immer mehr Allergiker vertrauen etwa auf die Luftreiniger der AirgoClean-Serie von Trotec, wie etwa dem Luftreiniger AirgoClean 10 E oder den AirgoClean 105 S und 205 S.

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