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Ein „einfacher“ Adsorptionstrockner war für die Produktionshalle eines großen deutschen Suppenherstellers zu wenig. Deshalb hat Trotec für die Prozessklimatisierung den XTR 2300 entwickelt – eine maßgeschneiderte All-In-One-Lösung, die es in sich hat!

Gerade ist Feierabend und in weniger als einer Stunde werde ich schon zum Sport abgeholt. Ich muss mich noch umziehen, Sachen zum Duschen einpacken, die Blumen gießen, die Katzen füttern und … ach ja … essen könnte ich auch noch eine Kleinigkeit.
Wenn es schnell gehen muss, greift man gerne auch mal zur Tütensuppe. Tüte auf, Pulver ins Wasser und während es sich langsam erhitzt, können Sie alles andere erledigen. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Suppe schon verklumpt aus der Tüte fällt, feucht ist und sich nicht vernünftig auflöst. Gerade dann, wenn man sowieso wenig Zeit hat, regt einen das noch viel mehr auf.
Bei der Herstellung von Suppenpulver und auch beim Verpacken des Pulvers müssen immer konstante Luftzustände herrschen. Denn es darf weder zu feucht noch zu trocken sein. Für einen großen deutschen Lebensmittelhersteller haben wir deshalb den XTR 2300 als Sonderlösung konfiguriert; aus einzelnen, genau aufeinander abgestimmten Modulen.

Trotec kann auch maßgeschneiderte Sonderlösungen – mit dem XTR 2300 das richtige Klima in jeder Jahreszeit

Das Raumklima wird immer von den Wetterbedingungen beeinflusst. Mal ist es schwül und heiß, mal nass und kalt, mal trocken. Bei der Herstellung und Verpackung von Tütensuppen muss immer das optimale Klima herrschen. Deshalb haben wir als individuelle Sonderbaulösung den XTR 2300 konfiguriert und gebaut. „Der Kunde benötigt das ganze Jahr hindurch konstante und auch definierbare Luftzustände für seine Fertigungs- und Herstellungsprozesse“, erklärt Cezmi Akcay, Produktmanager im Bereich Maschinen bei Trotec, „deshalb haben wir gemeinsam mit ihm diese individuelle Lösung erarbeitet. Hier waren Kälteerzeugung, Entfeuchtung und die Temperierung der Luft entscheidend.“
Der XTR 2300 versorgt die Halle mit Frischluft und mit trockener Luft. Gerade die schwüle Luft im Sommer und in Regenzeiten führt zum Verklumpen des Suppenpulvers. Die autarke Einheit, die nun seit einigen Monaten in der Produktionshalle des Suppenherstellers steht, kühlt als erstes die angesaugte Luft anhand eines Vorkühlers, der die Luft gleichzeitig entfeuchtet, ähnlich wie eine Klimaanlage. Danach entfeuchtet ein Adsorptionstrockner die Luft weiter auf den gewünschten Wert, bevor eine Nachkühleinheit die Luft zum Schluss auf die gewünschte Temperatur bringt. In diesem Fall muss die Temperatur konstant 18 °C betragen. Gleichzeitig liefert sie den erforderlichen Frischluftanteil für die Mitarbeiter.
„Damit sich auf der Außenhaut des XTR 2300 kein Tauwasser bildet, ist das komplette Gehäuse in thermisch entkoppelter Bauweise konstruiert“, so Akcay weiter, „Der XTR 2300 ist unsere erste passgenaue Sonderausführung in dieser Größenordnung. Aber es soll gewiss nicht die letzte sein. Bei Interesse beraten wir auch Sie sehr gern!“

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