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Schutz vor Gripp durch Impfung

Bei uns in der Firma war es letzte Woche wieder so weit: Die alljährliche Grippeimpfung wurde all den Mitarbeitern angeboten, die sich gegen die fiesen Winter-Viren schützen wollen. Gerade an Orten, wo regelmäßig viele Menschen aufeinandertreffen – wie zum Beispiel bei uns im Büro – ist die Gefahr besonders groß, dass die Krankheitserreger rundum gehen. Und je mehr potentielle „Virenschleudern“ aufeinander treffen, desto geringer wird die Chance, dass man selbst verschont bleibt. Schon alleine deshalb ist es keine schlechte Idee, wenn man dem mit einer Impfung entgegenwirkt.

Das Problem ist allerdings, dass sich die gemeinen Grippeviren so rasant schnell weiterentwickeln, dass es kaum möglich ist, den Menschen einigermaßen dauerhaft vor ihnen zu schützen. Daher kommt auch jedes Jahr ein anderer Impfstoff auf den Markt, aber zum Ende der Grippewelle können die Krankheitserreger schon so weit mutiert sein, dass man trotz Impfung wieder zum Angriffsziel wird.

Seit Jahren arbeiten Forscher daran, einen Impfstoff zu entwickeln, der einen etwas dauerhafteren Schutz bietet. Jetzt ist es einem Team von Mikrobiologen rund um Peter Palese an der Mount Sinai School of Medicine in New York gelungen, diesem Ziel zumindest einen kleinen Schritt näher zu kommen. Das neu entwickelte Verfahren setzt nicht mehr am Kopf, sondern am deutlich langsamer mutierenden Stiel der Proteine an, aus denen sich die Viren zusammensetzen. Damit kann eine solche Impfung unter Umständen über einen Zeitraum von mehreren Jahren wirken.

Aber obwohl das ein sehr vielversprechender Ansatz ist, sind noch einige Schwierigkeiten zu überwinden, bevor dieser Impfstoff die jetzigen ersetzen kann. Zunächst einmal wurden die Tests bislang nur an Mäusen durchgeführt und es bleibt abzuwarten, wie das komplexe menschliche Immunsystem darauf reagiert. Vor allem aber wirkt diese Art von Impfung lediglich gegen die Ausbreitung der Viren, nicht aber gegen die Infektion an sich. Diese wird nämlich vom Kopfteil der Proteine gesteuert. Dennoch geben diese neuen Erkenntnisse Anlass zu großer Hoffnung in Forscherkreisen. Und wer weiß? Vielleicht wird die Grippeimpfung 2011 ja schon von diesen neuen Ergebnissen profitieren können.

Bis dahin hilft leider nur warm einpacken, häufig Händewaschen und darauf hoffen, dass die herkömmliche Impfung einem die Krankheit weitestgehend vom Leibe hält. Und wenn es einen doch mal erwischt: viel Tee trinken, Erkältungsbäder nehmen und regelmäßig Fiebermessen zur Kontrolle des Krankheitsverlaufes. Praktisch ist dabei das Infrarot-Fieberthermometer Temptection BodyPlus von TROTEC, welches nicht nur berührungslos die Körpertemperatur misst, sondern auch Badewasser, Tee und Wadenwickel auf die perfekte Temperatur prüft…und hoffentlich wird die Krankheit damit wenigstens ein klein bisschen leichter auszuhalten!

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Eine Antwort auf Neue Hoffnung in der Grippeforschung

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