Neues Video-Tutorial zum TS 610 SDI Materialfeuchte-Sensor für das Multifunktions-Messgerät T3000

Die Handhabung des TS 610 SDI Materialfeuchte Sensors erfordert einige Übung, um ihn mit seiner Mikrowellentechnik zur zerstörungsfreien, indikativen Tiefen-Feuchtemessung bis zu einer Materialtiefe von 30 cm professionell einsetzen zu können. Genau dafür ist dieses Tutorial gedacht: Es führt Sie Punkt für Punkt durch die relevanten Anwendungen des Mikrowellen-Sensors – von der Anbindung des SDI-Sensors an den T3000 bis hin zu abschließenden Tipps für den Einsatz. Klicken Sie hier zum Tutorial…

Das Tutorial startet mit einer knappen Erklärung, wie Sie den Materialfeuchte Sensor TS 610 einsatzbereit machen. Weiter geht’s mit den folgenden Themen …

1. Matrixmessung – von 0,57“ bis 3‘25“
Wie Sie Alarmgrenzwerte einrichten und Verfälschungen bei der Matrixmessung vermeiden. Schritt für Schritt zeigt Ihnen das Video, wie Sie präzise mit dem Materialfeuchte-Sensor TS 610 die Feuchte in einer Wand messen.

2. Clustermessung – von 3‘30“ bis 5‘12“
Dieses Verfahren stellt eine Sonderform der Matrixmessung dar und empfiehlt sich bei Wänden, bei denen nicht die optimalen Eigenschaften für eine Mikrowellen-Messung vorliegen. Weil diese Messung nicht im T3000 gespeichert werden kann, können Sie die Werte manuell im MutiMeasure Studio eingeben – unser Tutorial sagt Ihnen, was Sie dabei beachten sollten.

3. Vergleichende Messung – von 5‘17“ bis 6‘59“
Liegt auch eine Matrix vor, die beispielsweise mit dem kapazitiven Kugelkopf-Sensor TS 660 durchgeführt wurde, bietet sich ein Vergleich beider Messungen an. Im Video sehen Sie am Beispiel einer Kellerwand zwei grafische Darstellungen des Feuchtigkeitsverlaufs im Baustoff – so können Sie ganz einfach die Messergebnisse des Kugelkopf-Sensors mit dem Messergebnis des TS 610 abgleichen.

4. Abschließende Tipps – von 7‘00“ bis 8‘00“
Können Messwerte signifikant durch verbaute Metalle, durch Lufteinschlüsse, Sandwich-Konstruktionen sowie mehrschichtige Aufbauten innerhalb des Bauteils beeinflusst werden? Und wie wirkt sich der Versalzungsgrad des Materials auf das Messergebnis aus? Diese und weitere Fragen erklärt unser Tutorial ebenfalls..

Video-Tutorial zum TS 610 SDI Materialfeuchte-Sensor – anschauen lohnt sich!

Sie wünschen weiterführende Informationen zu unserem Multifunktions-Messgerät T3000 oder zu unserem umfangreichen SDI-Sensoren-Programm? Dann rufen Sie uns doch einfach an unter +49 2452 962-400 – das Trotec-Team berät Sie gerne zu allen Ihren Fragen!

2 thoughts to “Neues Video-Tutorial zum TS 610 SDI Materialfeuchte-Sensor für das Multifunktions-Messgerät T3000”

  1. Es ist höchst bedauerlich, dass deutlich Clustermessungen für inhomogene Aufbauten, wie z. B. Estrichböden empfohlen werden, diese aber im T3000 nicht implementiert sind. Wozu brauche ich dann das Gerät, wenn ich alle Messwerte auf Papier notieren muss und auch noch den Taschenrechner bemühen muss?

    Ich denke, Messungen an inhomogene Aufbauten sind sehr häufige Anwendungen.

    Wieso kann das T3000 bei der Messwerteingabe keine Durchschnittswerte rechnen und eintragen? Das Gerät ist doch schon länger auf dem Markt.

    Wird es denn ein Firmware-Update geben? Wann?

    1. Hallo,

      was genau meinen Sie bezüglich der Aufbauten? Die Möglichkeit der Darstellung einer Matrixmessung?
      Bedienungsanleitung , Seite 12

      Oder die Möglichkeit, Estrich als Material für eine Messung einzugeben?
      Bedienungsanleitung , Seite 11

      Wo geben Sie im T3000 Werte aktiv ein? Oder meinen Sie die Werteermittlung per angeschlossenem Sensor?
      Tatsächlich kann der Anwender beim T3000 wählen, welche Werte (MIN, MAX, AVG) er zusätzlich zum aktuell gemessenen Wert noch sehen möchte.
      Bedienungsanleitung , Seite 11

      Wenn Sie die MultiMeasure Studio Software nutzen und das T3000 daran anschließen, bekommen Sie automatisch einen Hinweis auf ein ggf. vorhandenes Update.
      Hierzu wird auch nicht die PRO-Version der MM Studio benötigt!

      Viele Grüße,
      Ihr Trotec-Team.

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