Corona-Virus: Übertragung durch normalen Atem? Maskenpflicht und TAC-Luftreiniger sind praktische Lösungen

Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass sich das Corona-Virus (SARS-CoV-2) nicht nur durch große Tröpfchen, die bei Husten oder Niesen ausgestoßen werden, verbreitet. Sondern dass das Virus auch beim normalen Ausatmen über die Atemluft übertragen werden kann. Der Leiter der Virologie an der Berliner Charité, Prof. Dr. Drosten, sagt zu dem Stand der Diskussion kürzlich dem NDR: „Es ist so, dass die Nationale Akademie der Wissenschaften der USA jetzt das in einer Stellungnahme deutlicher gesagt hat: Es ist nicht auszuschließen, dass dieses SARS-2-Virus auch über diesen Weg übertragen wird.“

Das wären beunruhigende Nachrichten. Bislang gingen auch die Gesundheitsbehörden der USA davon aus, dass der Hauptübertragungsweg für das Corona-Virus (SARS-CoV-2) über die größeren Atemtröpfchen von bis zu 1 Millimeter Durchmesser erfolgt, die die Menschen beim Husten und Niesen ausstoßen. Durch die Schwerkraft sinken diese Tröpfchen in einem Umkreis von 1 oder 2 Metern zu Boden. Doch seitdem britische Wissenschaftler Studienergebnisse veröffentlichten, nachdem SARS-CoV-2 bis zu 3 Stunden lang in Aerosoltröpfchen mit einem Durchmesser von weniger als 5 Mikrometern in der Raumluft schweben und infektiös bleiben kann, rückt dieser zweite mögliche große Übertragungsweg zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus. Diese sogenannten Aerosole sind also viel kleinere und feinere Tröpfchen, ebenfalls infektiös, die einfach beim Atmen abgegeben werden. Noch einmal Prof. Drosten: „Wenn ich so ein Tröpfchen von mir gebe und das schwebt vor mir in der Luft, dann fängt es an zu trocknen und dann wird es ja kleiner. Je kleiner es wird, desto eher hat es eine Chance, dass es in der Luft stehen bleibt, und zwar für geraume Zeit.“

Infektionsweg „Luftübertragung“ – erste Konsequenz: Atemmasken für alle

Kann das Corona-Virus in dem ultrafeinen Nebel verbreitet werden, den alle Menschen beim Ausatmen erzeugen? Dieser zusätzliche luftübertragene Weg neben der Tröpfcheninfektion könnte etwa erklären, warum sich das Virus so schnell ausbreitet. Und warum in Ländern, in denen alle Menschen in der Öffentlichkeit Masken tragen, seine Verbreitung relativ gut unter Kontrolle zu bringen ist. Die Nationale Akademie der Wissenschaften der USA beruft sich auf ein gravierendes Studienergebnis von Wissenschaftlern der Universität Hongkong: Sie sammelten Atmungströpfchen und Aerosole von Patienten mit durch Viren verursachten Atemwegserkrankungen. Dabei trug eine Gruppe von Patienten die medizinischen Gesichtsmasken für den OP-Bereich. Die Masken reduzierten den Nachweis von Corona-Virus-RNA sowohl in den Atmungströpfchen als auch in den Aerosolen. Prof. Drosten äußerte sich auch dazu im Interview mit dem NDR: „Und die Ergebnisse dieser Studie, die sagen jetzt was sehr Eindeutiges, (…) elf Patienten, die waren Corona-infiziert und die hatten eine Maske auf. Und bei keinem dieser elf Patienten konnte aus dem Gerät später so ein Virus noch nachgewiesen werden. Weder über fünf Mikrometer Tröpfchengröße noch unter fünf Mikrometern.“

Infektionsweg „Luftübertragung“ – zweite Konsequenz: TAC-Luftreiniger in Produktionsstätten

Kann das Corona-Virus durch einfach ausgeatmete Atemluft übertragen werden? In Aerosolen, einem Gemisch aus festen und flüssigen Schwebeteilchen, Gasen und Wasserdampf, die bis zu 3 Stunden in der Raumluft schweben und ebenso lange auch infektiös sein können? Neueste Erkenntnisse sprechen dafür – und dies bedeutet für jeden Produktionsbetrieb wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, selbst wenn Sie Abstand einhalten, dass die Raumluft maximal sauber und keimfrei gehalten werden sollte.

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