Corona-Virus: Schulpflicht für Ventilatoren – und am besten, so Prof. Drosten, ins weit geöffnete Fenster stellen!

Was bedeutet die Übertragung infektiöser Aerosole über die Luft für Schule und Gastronomie? Diese Fragen werden Professor Drosten in seiner schon Kult gewordenen Podcast-Reihe ‚Coronavirus-Update‘ gestellt. Die überraschende Antwort des renommierten Virologen: „Das Fenster aufmachen und ins Fenster einen großen Ventilator stellen, der die Luft nach draußen befördert, sodass drinnen ein dezenter Luftstrom entsteht.“ Mit Ventilatoren gegen Aerosole? Warum das viel Sinn macht, erklärt er in seiner vom NDR produzierten und ausgestrahlten Sendung vom 12.Mai.

Der Stand der Forschung dreht sich immer weiter. Bislang wurden nach Prof. Drosten für die Weitergabe von Coronaviren hauptsächlich Tröpfchen- und Schmierinfektionen verantwortlich gemacht. Doch das stimme nur zum Teil, nach seinem derzeitigen zugegebenermaßen nur „Bauchgefühl“ sei: „… fast die Hälfte der Übertragungen Aerosol, fast die andere Hälfte der Übertragung ist Tröpfchen- und vielleicht zehn Prozent der Übertragung ist Schmierinfektion oder Kontaktinfektion.“ Mit Aerosolen meint Drosten diejenigen Flüssigkeitströpfchen, die kleiner als fünf Mikrometer sind. Im Gegensatz zu den großen Tropfen, die beim Husten oder Sprechen abgegeben werden und die im Abstand von einem bis anderthalb Metern um einen herum zu Boden fallen, schweben diese kleinen und infektiösen Aerosole zum Teil heimtückisch lange in der Luft.

Prof. Drostens Ratschlag: Alltagsverstand und Ventilatoren einschalten

Regelrechte Aerosolwolken könnten also verantwortlich sein für die Virusverbreitung in Schulen und in den wiedergeöffneten gastronomischen Betrieben. Deshalb sollte dort gerade viel gelüftet werden, um mögliche Aerosolwolken zu verdünnen oder zu verwehen. Drosten argumentiert mit einem erhöhten Luftumsatz durch den Ventilatorbetrieb, der auf jeden Fall für einen Verdünnungseffekt sorge. Er empfiehlt als kreative Lösung, nicht nur die Fenster aufzureißen, sondern zugleich einen großen Ventilator ins Fenster zu stellen. Dieser befördert die Luft nach draußen, sodass drinnen ein dezenter Luftstrom entsteht. Und in gastronomischen Betrieben sind es analog die Deckenventilatoren, die einen gewissen Luftumsatz garantieren.

Sommerhitze mit Corona an Bord – da spricht alles für die TVM-Ventilatoren

Nicht nur dass der Sommer jedes Jahr ein Stück heißer wird, jetzt droht uns auch noch die Infektion mit dem Corona-Virus. Doch beides lässt sich mit den Frische-Klassikern im Retro-Design wegblasen. Denn trifft der von den Ventilatoren erzeugte Wind auf die menschliche Haut, verdunstet der Schweißfilm und es entsteht wohltuende Verdunstungskälte. Und was die leistungsstarken Ventilatoren mit den Aerosolwolken anstellen werden, ist auch nicht schwer zu erraten.

Vom kleinen, mittleren über den großen Bodenventilator bis hin zum mächtigen 18 Zoll-Standventilator mit 120 Watt Leistung überzeugen die komplett aus Metall gefertigten TVM-Geräte mit ihren Ausstattungsmerkmalen – und erfreuen darüber hinaus durch das trendige Retro-Design auch das Auge.

Der Rest ist Einstellungssache: Weil bei jedem der TVM-Geräte der Ventilatorkopf stufenlos schwenkbar ist, lässt sich dieser in jede gewünschte Richtung flexibel neigen. Und mit drei einstellbaren Geschwindigkeitsstufen, dem verstellbaren Neigungswinkel sowie der Möglichkeit zur variablen Wandaufhängung oder Montage unter der Decke können Sie jede Windmaschine Ihrer Wahl nach Ihren Anforderungen individuell anpassen.

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