Aerosole: Kleine Teilchen, große Sorgen! Welchen Schutz bieten Trotec-Masken und TAC V+ Luftreiniger vor dem Coronavirus?

Der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité ist sich sicher: Das Coronavirus verbreitet sich nicht wie lange angenommen vorwiegend über die Tröpfcheninfektion. Mehr als 80 Prozent aller Infektion mit dem Virus erfolgen über die Raumluft. Genauer gesagt durch sogenannte Aerosole, ein Gemisch aus Gas (in aller Regel Luft) und festen oder flüssigen Bestandteilen, die bei erkrankten Personen Viren enthalten. Diese winzig kleinen Schwebeteilchen werden vorwiegend beim Atmen und Sprechen in den Raum freigesetzt. Während größere Tröpfchen aufgrund ihres Gewichts bereits nach ca. 1,5 Metern zu Boden sinken (daher die Abstandsregel von 1,5 m), schweben Aerosolteilchen aufgrund ihrer geringen Größe bis zu mehrere Stunden in der Raumluft. Erschwerend hinzu kommt, dass bei infizierten Personen in der Lunge noch mehr Aerosolteilchen erzeugt und über die Atmung freigesetzt werden.

Schützen Mund-Nasen-Masken vor infektiösen Aerosolen in der Luft?

Ja und nein. Aufgrund der geringen Größe von nur rund 0,1 bis 0,14 Mikrometer des Coronavirus, schützen einfache Mund-Nasen-Masken nicht vor der Einatmung infektiöser Aerosole. Aber selbst Atemschutzmasken mit Partikelfilter (FFP-Masken) würden dies nicht verhindern, erklärt der frühere Präsident der Internationalen Gesellschaft für Aerosole in der Medizin, Gerhard Scheuch. Dennoch macht das Tragen einfacher Masken durchaus Sinn, ergänzt Christian Kähler vom Institut für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr München: „Sie bieten Strömungswiderstand. Anstatt dass man Partikel weit nach außen pustet, halten sie sich nah am Kopf.“

Forschungsergebnisse zeigen: Partikel fliegen ohne Maske erheblich weiter

Erforscht und visualisiert hat Christian Kähler die Auswurfweite der Partikel in einer aktuellen Untersuchung. Die nachfolgenden Bilder zeigen die Ausatmung mit und ohne Mundschutz.

 

Ausatmung mit Mundschutz (© dpa / Christian Kähler)

Ausatmung ohne Mundschutz (© dpa / Christian Kähler)

Schützen Luftreiniger vor infektiösen Aerosolen?

Ja. Der neuartige Luftreiniger TAC V+ mit HEPA-Filter kann zwar die Entstehung der winzig kleinen Aerosole nicht verhindern. Aber er kann die Aerosolgemische in der Raumluft unmittelbar verdünnen und herausfiltern. Entscheidend für die Ansteckungsgefahr von Aerosolen ist die Dauer, wie lange diese in der Raumluft verbleiben. Denn im Gegensatz zur Luft im Freien, wo Aerosolgemische durch die Luftbewegung mit sauberer Frischluft verdünnt und verweht werden, bleibt die Aerosolkonzentration in einem geschlossenen Raum fortwährend hoch. Je länger und je mehr Aerosolteilchen in der Luft umherschweben, desto schneller gelangen diese über die Atemwege in den Körper und führen zu einer Infektion der Lunge.

Das nachfolgende Video zeigt, wie sich Aerosolgemische für das Auge unsichtbar im Raum verteilen und unbemerkt eingeatmet werden.

Saubere Luft wie im OP-Saal: Der Luftreiniger TAC V+ macht’s möglich

Mit dem Luftreiniger TAC V+ hat Trotec den weltweit ersten mobilen Hochfrequenz-Luftreiniger mit HEPA-Filtertechnik entwickelt, der das hohe Schutzniveau der Filterklasse 14 auch für Privatpersonen, Unternehmen und Behörden erschwinglich macht. Einfache Klimaanlagen bieten laut Dr. Thomas Voshaar (medizinischer Berater von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn) keinen Schutz, da diese zumeist nur mit einfachen Schmutzfiltern ausgestattet sind. Nur mit HEPA-Spezialfiltern, um die Aerosole aus den Räumen zu filtern, kann die Raumluft zuverlässig sauber und frei von Viren gehalten werden.

„Erste Untersuchungen laufen. Und es scheint so zu sein, dass Spezialfilter die Aerosole aus den Räumen filtern können. In Krankenhäusern wird es bald die ersten Untersuchungen geben, ob die Luft in einem Raum, in dem ein Infizierter ist, mithilfe solcher Filter von den Aerosolen sauber gehalten werden kann. Und das könnte man dann auch in Büros nutzen, damit dort wieder mehr Leute sicher arbeiten können“, sagt Voshaar im Interview. Und was in Krankenhäusern das Personal schützt, verhilft auch allen anderen öffentlichen Bereichen mit Publikumsverkehr zu einer vergleichsweise sicheren Rückkehr in den Normalbetrieb.

Das Luftreinigungskonzept des in ersten erfolgreichen klinischen Versuchen getesteten Luftreinigers TAC V+ basiert auf zwei Säulen:

  • Zum einen wird die Aerosolkonzentration in der Raumluft fortlaufend mit virengefilterter HEPA-Reinstluft wirksam verdünnt. Zu diesem Zweck verfügt der Luftreiniger über eine bei mobilen Geräten bislang unerreicht hohe Reinstluftleistung, die eine bis zu 20-fache Luftwechselrate pro Stunde ermöglicht.
  • Des Weiteren werden luftgetragene Viren und Bakterien in einem neuartigen, hitzebeständigen HEPA-Schwebstofffilter zuerst abgeschieden und dann zyklisch, durch thermische Dekontamination, abgetötet. Dieser exklusiv von Trotec entwickelte Spezialfilter der Schutzklasse 14 zeichnet sich durch einen Abscheidegrad von 99,995 Prozent bei Partikelgrößen von 0,1 bis 0,2 µm aus. Dank dieser Eigenschaften werden H14-Hochleistungsfilter selbst in Operationssälen zur Reinluftherstellung sowie in vergleichbar hygienesensiblen Bereichen eingesetzt.

Vereinfacht ausgedrückt, überträgt der Luftreiniger die Luftsituation im Freien auf die Situation in geschlossenen Klassenräumen und ergänzt diese durch eine hocheffiziente Virenfilterung und -inaktivierung.

Was in der Theorie sehr technisch klingt, erweist sich in der Praxis als äußerst unkompliziert. Die zugfreie Ansaugung der belasteten Raumluft erfolgt in Bodennähe, abgegeben wird die virenfreie Reinstluft vertikal nach oben in den Raum. Aufgrund der mobilen Bauweise lassen sich durch den Einsatz mehrerer Luftreiniger TAC V+ selbst großflächige Reinstluftbereiche ohne gefährliche Aerosolbelastung realisieren.

Erhältlich ist der mobile Luftreiniger TAC V+ in mehreren Farben und Ausstattungsvarianten im Trotec-Shop sowie im stationären Trotec-Store in Heinsberg.

Sprechen Sie uns gerne persönlich darauf an:

Trotec GmbH, Herr Jochem Weingartz

Telefon: +49 2452 962-137, jochem.weingartz@trotec.com

Besuchen Sie uns im Heinsberger Trotec-Store

Wenn auch Sie mehr über die neuartige Luftreinigungstechnik des TAC V+ erfahren möchten, dann besuchen Sie uns gerne in unserem Heinsberger Trotec-Store. Hier erfahren Sie aus erster Hand, wie sich das Corona-Ansteckungsrisiko durch den Einsatz des TAC V+ nahezu auf Null reduzieren lässt.

Trotec STORE
Industriestraße 56
52525 Heinsberg

Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 9:00 – 18:00 Uhr | Samstag: 9:00 – 16:00 Uhr

Ihre Anfahrt zum Trotec STORE:
Der Trotec STORE befindet sich besonders verkehrsgünstig und gut erreichbar an der Kreuzung Karl-Arnold-Straße / B 221 / Industriestraße im Gewerbe- und Industriegebiet Heinsberg. Ausreichend Kundenparkplätze sind vorhanden.

 

Hier finden Sie weitere Info’s zum STORE: Zur Webseite

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