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Wegen des schnellen Einsatzes von VDL kann das Centre Charlemagne im ehemaligen Verwaltungsgebäude am Aachener Katschhof rechtzeitig seine Türen öffnen

Zum Schluss sah man im ehemaligen Verwaltungsgebäude am Aachener Katschhof nur noch Trocknungsgeräte, die immer noch Wasser aus der Dämmschicht und aus der Luft saugten. Von dem Wasserschaden war bereits nach kurzer Zeit nichts mehr zu sehen. Dabei war es anfangs richtig schlimm, wie sich Thomas Poqué, Geschäftsstellenleiter der Provinzial Versicherung in Würselen, erinnert: „Die Stadt Aachen hatte uns den Schaden gemeldet und gesagt, dass das Gebäude unter Wasser steht, sogar mit Fäkalien. Als klar war, dass es sich um einen Versicherungsschaden handelt, wurde der Schaden vom Sachverständigen Wolfgang Warmuth geprüft und die Firma von der Lieck beauftragt. Denn man war sich sicher, dass nur von der Lieck das kann.“

900 m² Dämmschicht- und 300 m² Verbundtrocknung mussten in Aachen gemacht werden. Für Bauleiter Christoph Verspeek war die große Fläche nicht die einzige Herausforderung. Er musste auch weitere Dinge einplanen, damit das Centre Charlemagne am 24. Januar 2014 eröffnet werden kann und Besucher sich auf die Spuren Karls des Großen durch Aachen begeben können. „Wir sind bei der Trocknung auf besondere Gegebenheiten eingegangen“, erklärt Christoph Thielen, leitender Ingenieur bei von der Lieck, „unter anderem mussten wir Stromkabel unter einer bereits errichteten Brandschutzwand verlegen, um diese nicht zu beschädigen. Uns steht hier auch nur eine gewisse Stromleistung zur Verfügung, auf die wir mit den Geräten entsprechend reagiert haben, um aus dem Stromangebot den maximalen Ertrag rauszuholen.“

Die Arbeiten für die Neueröffnung 2014 können uneingeschränkt weiter gehen – schnelle Dämmschichttrocknung dank Durchfluss-Steuereinheit DA 3i

Bevor VDL die Trocknung am Katschhof gestartet hat, gab es Bedenken, ob die anderen Arbeiter wegen der Lärmbelästigung durch die Trocknung überhaupt weiter arbeiten können. „Der Geräuschpegel ist jedoch so gering“, erklärt Christoph Thielen weiter, „dass das überhaupt kein Problem ist. Wir haben hier ein extrem geringes Maß an Lärmbelästigung.“
Die reine Trocknungsdauer in Aachen betrug trotz der großen Fläche gerade einmal drei Wochen. Für diese Geschwindigkeit verantwortlich ist die Durchfluss-Steuereinheit DA 3i, denn durch sie wird die Dämmschicht noch schneller und effektiver getrocknet. Mit ihrer sensorgestützten Efidry-Steuerungsautomatik passt die Steuereinheit ihre Taktzeiten und Saugintervalle ohne manuelle Justierung sowohl an den Materialmix als auch an den Durchfeuchtungsgrad der jeweiligen Dämmschicht an. „Die Steuerungsautomatik richtet den Saugstrom immer konzentriert auf die noch feuchten Stellen. Bereits trockene Dämmschichten hingegen werden vom Gerät erkannt und deshalb nicht weiter getrocknet“, erklärt Christoph Thielen die Funktionsweise. So reduziert sie die Trocknungszeit – in Aachen ungefähr um die Hälfte – was natürlich zu wesentlich niedrigeren Energiekosten führt. Zusätzlich wurde mit dem Bautrockner TTK 800 überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft geholt. „Hier hat man ganz deutlich gemerkt, dass, im Vergleich mit anderen Wasserschadensanierungen, wesentlich weniger Luftfeuchtigkeit herrscht“, sagt Thomas Poqué zufrieden. Außerdem sei die Trocknung extrem schnell vonstatten gegangen, wodurch die Stadt Aachen Termine einhalten könne.

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