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Die Trocknungsmaßnahmen im Krankenhaus die von VDL durchgeführt werden  welche größtenteils im (Unterdruckverfahren) laufen machen Fortschritte. Hierzu hat VDL die wichtigsten Sanierungsvorschriften eingehalten.

Wichtige Sanierungsvorschriften bei Schimmelsporen und freigesetzten Faserstäuben in der Luft:

Die Innenraumlufthygienekommission des Umweltbundesamtes weist in ihrem sogenannten „Schimmelpilz-Leitfaden“ darauf hin, dass für den Arbeitsschutz bei Sanierungsarbeiten durch gewerbliche Firmen unter anderem die Biostoffverordnung, die technischen Regeln für Gefahrstoffe  TRGS 524 , TRGS  540, und  TRGS  907 , zu Berücksichtigen sind.

In der TRGS 907, Verzeichnis sensibilisierender Stoffe, wird schimmelpilzhaltiger Staub gemäß den Kriterien der Gefahrstoffverordnung  (GefStoffV) als sensibilisierender Soff klassifiziert.

Als  Schutzmaßnahme beim Umgang  mit solchen Stoffen schreibt die TRGS 540 unter anderem vor, dass in Arbeitsbereichen, in denen mit solchen Stoffen umgegangen wird, abgesaugte Luft nicht wieder zurückgeführt werden darf!

Bei Explosionsgefahr anorganischer Faserstäube (z.B. Mineralfaserdämmung) schreibt die TRGS 521 als technische Schutzmaßnahme unter anderem vor, dass abgesaugte Luft in Räumen nur dann zurückgeführt werden darf, wenn sie ausreichend gereinigt ist. Die ist .B. dann gewährleistet, wenn Luftreiniger zum Einsatz kommen, die der Staubklasse H bzw. der Verwendungskategorie K1 oder C entsprechen.

Beim Umgang mit solchen Gefahrenstoffen muss also bei der Dämmschichttrocknung im Unterdruckverfahren unter anderem gemäß § 19 GefStoffV eine Reinigung der Luft mit geeigneten Filterklassen sichergestellt werden.

Umgang mit eingebauten Mineralwolle-Dämmstoffen gem.§20 GefStoffV.:

Bei Mineralfaserdämmung oder ähnlichen Isolierungen können während der Unterdrucktrocknung, Mikrofasern oder Schimmelpartikel in der Atemluft gelangen. Um dies auszuschließen werden Trotec Mikrofilter an den Wasserabscheider angeschlossen.

Um eine optimale Austrocknung der Dämmschicht zu erreichen, werden zur Symmetrie der Räumlichkeiten, Kernlochbohrungen (50 mm Durchmesser) angebracht.

Bei Verbundestrichen / Estrichen auf Trennlage oder Wand-/Deckentrocknungen wird mittels  Kondensationsentfeuchtern die Raumluftfeuchte auf ca. 40-45% rel. Feuchte herabgesenkt. Dadurch kann das Bauwerk gleichmäßig trocknen, ohne das dies Auswirkung auf die Bausubstanz hat.

VDL hat somit alle Richtlinien bei dieser Trocknung im Krankenhaus eingehalten. Denn ausschließlich das Unterdruckverfahren welches hier angewendet wurde garantiert ein optimales Schadstoffmanagement, und gleichzeitig eine optimale Trocknung. Des Weiteren werden regelmäßige Zwischenmessungen durch unsere Techniker im Krankenhaus durchgeführt um den genauen Stand der Trocknung zu ermitteln.

– FORTSETZUNG FOLGT –

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