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Foto1Foto2Vorinformationen

In einem Mehrfamilienhaus in Schwalmtal sind massive Druckverluste in der Heizungsanlage aufgetreten.

Untersuchungskonzept

Zuerst wurde die Heizungsanlage aufgefüllt und aufgeheizt, um den Rohrverlauf und evtl. Unregelmäßigkeiten thermografisch zu begutachten.

Foto3Foto4Nachdem die Heizungsanlage eine Vorlauftemperatur von ca. 70° erreicht hatte, wurde das Erdgeschoss thermografisch untersucht. Zeitgleich wurden Messungen mit dem Feuchtemessgerät T 2000 und der Kugelkopfsonde durchgeführt. Erhöhte Werte waren mit dem T 2000 im unteren Wandbereich auf der rechten Seite vom Eingangsflur und an der Wand in der Küche zu messen.

Bei der thermografischen Untersuchung war zunächst ein Wärmefleck links neben der Haustür zu erkennen. Nach näherer
Foto5Überprüfung wurde jedoch festgestellt, dass in diesem Bereich nur die Warmwasserleitung verläuft und der Wärmefleck durch einen Wärmestau an der Durchführung der Wand entstanden ist.

Nach örtlicher Begehung konnte thermografisch noch ein weiterer Hot-Spot gefunden werden. Dieser befand sich in unmittelbarer Nähe der Haustür.

Während des Thermografierens musste die Heizungsanlage mehrfach nachgefüllt werden. Hierbei konnte festgestellt werden, dass der lokalisierte Hot-Spot im Bereich der Haustür stetig wächst. Deshalb wurde der Rohrverlauf der Heizung in diesem Bereich freigelegt. Nun konnte dort auch die Leckage geortet werden.

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