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Bild 1Bild 3Vorinformationen

In einem Hotel in Velbert liegen ein Heizungsdruckverlust und eine Tropfenbildung im Versorgungsschacht vor.

Untersuchungskonzept

Bei Begehung des Objekts wurde festgestellt, dass der Druck in der Heizungsanlage bis auf 1 bar abfällt. Aus diesem Grund musste sich die Leckage erfahrungsgemäß etwa 10 m oberhalb des Kesselhauses befinden.
Im obersten Stockwerk wurde deshalb mit der Untersuchung der Räumlichkeiten unter Einsatz einer Thermografiekamera begonnen. Hierbei wurde im Badezimmer des vorletzten Zimmers thermografisch ein Hot-Spot unterhalb des WCs gesichtet.

Bild 2Bild 4Zur Ergebnissicherung konnten mit dem Feuchtemessgerät T 2000 in diesem Bereich ebenfalls leicht ansteigende Feuchtewerte gemessen werden.

Letztendlich wurde noch mit dem Endoskop die Abkastung des WC-Spülkastens eingesehen und festgestellt, dass dort der Boden im Bereich der Heizungsleitungen durchnässt war.

Nach der Demontage des WCs und Öffnen der unteren Abkastung war deutlich zu erkennen, dass das Wasser aus Richtung des zuvor thermografisch georteten Hot-Spots kam.

Da das Rohr sehr stark angegriffen war und die Gefahr bestand, dass sich die Leckage beim Öffnen vergrößert, wurde der Bereich nicht weiter geöffnet.

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