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Die Aufgabenstellung

Nach den kalten Wintermonaten konnte an einem Gemeindehaus ein Druckverlust in einer Löschwasserleitung ermittelt werden. Dieser Druckverlust wurde auf einer Leitungslänge von ca. 150 m festgestellt. Entsprechend des Schadens, soll nun eine Ortung der Leckagestelle mittels des Tracergasverfahren vorgenommen werden.

Das Untersuchungskonzept

Der Dringlichkeit entsprechend wurden folgende Arbeitsschritte vorgenomen:

Im 1. Schritt ist der Leitungsverlauf festgelegt worden. Mit Hilfe von einem Leitungsorter wurde dann der Verlauf der wasserführenden Leitung festgelegt (siehe Bild 2).

Im 2. Schritt wurde Tracergas in die Feuerlöschleitung eingeflutet. Beim Abschreiten des bekannten Leitungsverlaufs konnte nun ein Gasaustritt im Bereich einer Mauer ermittelt werden (siehe Bild 3). Der Gasdetektor zeigte einen hohen Tracergasgehalt an.

Die Zusammenfassung

Mit Hilfe von zerstörungsfreien Messmethoden lässt sich bei Außenleitungen die Leckstelle orten. Der Leitungsverlauf wird ermittelt und mit Hilfe des Gasdetektionsverfahren wird die Leckstelle eingegrenzt.
Durch das kostengünstige Untersuchungskonzept lässt sich dann die Leckage beheben, ohne dass der gesamte Leitungsverlauf freigegraben werden muss.

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