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In dem Einfamilienhaus in Mönchengladbach ist es zu Feuchte- und Tropfenbildungen am Klinkerwerk im Eingangsbereich und dem darunter liegenden Keller gekommen. Beide Bereiche wurden zuerst äußerlich betrachtet.

Da der Warmwasserspeicher sich nicht mehr absperren ließ, konnten separate Druckproben auf der Kalt- und Warmwasserleitung nicht durchgeführt werden. Bei einer gemeinsamen Druckprobe der beiden Leitungen konnte dann jedoch ein Druckverlust festgestellt werden.

Während der Druckprobe wurde das Badezimmer thermografisch untersucht, da der Verdacht auf der Warmwasserleitung lag. Es konnten jedoch weder der Leitungsverlauf noch eine Unregelmäßigkeit mit der Wärmebildkamera gesehen werden. Messungen mit dem Feuchtemessgerät T2000 sollten des weiteren Aufschluss über die Feuchteverteilung geben. Die höchsten Werte ergaben sich bis ca. 1 m oberhalb des Bodens in der Nähe der Abkastung.

Hier verlaufen Steigleitungen, welche für einen eventuellen Ausbau des Dachgeschosses verwendet werden sollen. Die Zirkulationsleitung wurde außerdem zusätzlich an die Warmwasserleitung angebunden. Durch erhöhte Feuchtewerte in diesem Bereich beschloss man ihn schließlich zu öffnen. Nach der Entnahme einer Fliese konnte die Leckage dann auch an einem Formstück geortet werden.

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