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In einem Zweifamlienhaus ist in einem Wohnzimmer, angrenzend zum Badezimmer, Feuchtigkeit aufgetreten. Bei Messungen mit dem Feuchtemessgerät T 2000 wurden Werte zwischen 120 und 140 Digits bei einem Referenzwert von 50 bis 60 Digits gemessen.

Bei Druckprüfungen der Kalt- und Warmwasserleitungen, die durch diesen Bereich verlaufen, wurde auf der Warmwasserleitung ein Druckverlust von ca. 1,5 bar festgestellt.

Deshalb wurde die Warmwasserleitung entleert, mit Druckluft ausgeblasen und mit einem Prüfgas versehen, um eine Gasdetektion durchzuführen. Während dessen wurde mittels Tonfrequenzanalyse der Leitungsverlauf der Warmwasserleitung festgelegt.

Vorhandene, unter Putz eingbaute Rohrbelüfter mussten nun gegen Gasaustritt gesichert werden. Dazu wurde an dieser Stelle die Tapete entfernt. Jetzt wurde der Leitungsverlauf der Warmwasserleitung mehrmals mit einem Gasdetektor abgeschritten. Hierbei konnte an keiner Stelle ein Gasaustritt gemessen werden.

Nach dem Öffnen eines Revisionsschachtes im Wohnzimmer im unteren Sockelbereich konnten die Zuleitungen der Kalt- und Warmwasserleitung nun auch optisch inspiziert werden. Beim Untersuchen dieses Bereiches wurde an der Warmwasserleitung schon nach kurzer Zeit ein erhöhter Gasaustritt gemessen.

Nach dem Entfernen der Rohrisolierung an der Warmwasserleitung in diesem Bereich konnte die Leckage geortet werden.

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