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Eingegrenzte Schadstelle hinter dem TürrahmenGeöffnete Schadstelle im FußbodenIn einem Autohaus in Remscheid wurden Druckverluste in der Heizungsanlage festgestellt.

Nach Begehung des Objektes wurde zunächst einmal die Heizungsanlage aktiviert, um durch eine Thermografie den Leitungsverlauf orten zu können.

Nach einiger Zeit waren die Heizleitungen dann durch die Wärmebildkamera deutlich sichtbar und zeigten schnell eine deutliche Auffälligkeit vor dem Heizkörper in der Werkstatt.

Ausgetretendes Wasser aus der HeizungsleistungAb dem Türrahmen zwischen Lager und Werkstatt vergrößerte sich eine Warmstelle im Rohrverlauf während der Messung. Zur Überprüfung wurde die Tonfrequenzanalyse genutzt. Mit dieser war nun ein starkes Strömungsgeräusch im Türrahmen zu hören.

Jetzt war es an der Zeit, den Fußboden zu öffnen, um siche ein genaues Schadensbild machen zu können.

Der eingegrenzte Bereich offenbarte dann nicht nur ein deutliches Strömungsgeräusch, sondern auch bereits nach wenigen Sekunden einen regen Wasserlauf.

Unterhalb des Estriches hatte sich das Wasser aus der Leckage ausgebreitet. Die dort liegende Heizungsleitung konnte somit als Schadstelle eindeutig identifiziert werden.

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