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leckageortung tracergasverfahrenDie Aufgabenstellung

In einer Hauptschule wurde ein hoher Druckverlust im Bereich einer Kaltwasserleitung festgestellt. Um dem Problem auf den Grund zu gehen und es später zu beseitigen wurde eine Leckageortung mit dem Tracergasverfahren durchgeführt.

Hintergrundinformationen

Nach der Ankunft an dem Objekt wurde zunächst im Hausanschlussraum die Verteileranlage der Kaltwasserleitung inspiziert. Es war schon bekannt, dass sich die Leckage an einer abgehenden Leitung, die zur Versorgung eines Erfasster Leitungsverlauf Nebengebäudes dient, im Außenbereich befinden muss. Durch eine messtechnische Untersuchung der wasserführenden Leitungen im Rahmen einer Leckageortung soll die Ursache für das vorgefundene Schadensbild ermittelt werden.

Das Untersuchungskonzept

Bei der Begehung der Örtlichkeiten konnte festgestellt werden, dass die betroffene Leitung ca. 5 m in den Keller verläuft und dann durch eine Mauerdurchführung in den Außenbereich geführt wird. Da die Leitung mittels dem Tracergasverfahren überprüft werden sollte, musste am Messtag eine Vorrichtung zum Abdrücken der Leitung hergestellt werden. Nachdem diese Arbeiten durchgeführt wurden entleerte Verdächtigte Rohrleitung man die komplette Leitung. Sie wurde mit Druckluft ausgeblasen und mit einem Prüfgas (einem Gemisch aus Wasser und Stickstoff) befüllt.

Das Tracergasverfahren kommt immer dann zum Einsatz, wenn die zu untersuchenden Bereiche schwer zugänglich sind, andere Messmethoden versagen oder sogar keine genauen Aussagen zulassen.

Um die Ortung der Leckage dann auch korrekt durchführen zu können wurde der Rohrverlauf kurz zuvor mittels der bestimmt. Nachdem man in dem betroffenen Bereich noch einige Messöffnungen fertigte, konnte beim Abschreiten der Leitung mittels des Detektors unmittelbar am Hausausgang der Rohrleitung ein massiver Gasaustritt detektiert werden. In einer Entfernung von ca. 1 m wurde die Beschädigtes Rohr
Tonfrequenzanalyse Gaskonzentration bereits wesentlich geringer.

Zusammenfassung

Mit Hilfe der eingesetzten Tonfrequenzanalyse zur Bestimmung des Rohrverlaufs sowie des Tracergasverfahrens zur Bestimmung der eigentliche Leckage konnte der Auftrag erfolgreich beendet werden. Das gewünschte Ziel wurde dank kombinierter und modernster Messtechnik und minimalster Beschädigung des Objektes erreicht.

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