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Foto1Foto2In einem Mehrfamilienhaus ind Wesseling sind Feuchtebildungen an der Wand rückseitig eines Badezimmers aufgetreten.

Zuerst wurde in dem Objekt eine Feuchtebildung im unteren Wandbereich rückseitig eines Badezimmers in Augenschein genommen. Auf der Badezimmerseite waren im Bereich der Feuchtigkeit ein Spülkasten für das WC, ein Durchlauferhitzer und ein Wasserzähler installiert.

Foto3Als erste Maßnahme der Leckortung wurden im Badezimmer mit dem Feuchtemessgerät T2000 und der Kugelkopfsonde Feuchtemessungen durchgeführt. Hier konnten bis kurz oberhalb des Wasserzählers erhöhte Feuchtewerte gemessen werden.

Im Anschluss wurden Druckprüfungen auf den Kalt- und Warmwasserleitungen vorgenommen. Ein Druckverlust konnte allerdings nicht gemessen werden.

Da Abfluss und Heizung als Ursache ausgeschlossen werden konnten, wurde die Ursache für die Leckage somit nur noch auf die Kaltwassersteigleitung eingegrenzt. Die Steigleitung befindet sich dabei in unmittelbarer Nähe des Wasserzählers, da oberhalb des Wasserzählers die Rohrbelüfter installiert worden sind.

Aufgrund der Gegebenheiten wurde der Bereich am Wasserzähler geöffnet. Nachdem der Rohrverlauf dort frei gelegt war, musste festgestellt werden, dass die Steigleitung hinter einem Wickelfalzrohr verspringt. Somit war es nicht möglich, von der Badezimmerseite aus die Leckage weiter freizulegen. Darauf hin wurde auf gleicher Höhe die  Rückseite der Wand geöffnet. Von dort konnte die Leckage dann auch geortet werden.

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