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Zur Leckageortung auf Flachdächern bieten wir bei VDL verschiedenste Techniken an.

Auf diesem Flachdach sollte wegen der Größe des Daches die Rauchgas-Technik (oder Nebelsimulator-Technik) eingesetzt werden. Aber da unter dieser Dachdeckung keine Dämmung oder Isolation vorhanden war, wurde die Impulsstrom-Methode (auch Potentialdifferenzmesssung) als Messungsart gewählt, um so schließlich dem Leck auf den Grund zu gehen.


Dazu wird zunächst die Oberfläche des Daches durchfeuchtet, da andernfalls der Strom des Impulsstromsenders nicht geleitet wird. Außerdem muss vorab ein spezielles Stromkabel auf dem Dach platziert werden, an dem das Impulsstrom Gerät angeschlossen wird. Dann tastet man mit den dazugehörigen Sonden in einem vorgegebenen Muster das Dach ab.

So kann man dem Leckageverlauf gewissermaßen nachlaufen, bis man auf das Leck stößt, welches für die Undichtigkeit verantwortlich ist. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass man die Leckstelle orten kann, ohne Auflastungen wie Kies oder Begrünungen von der Abdichtung entfernen zu müssen.

In der Videoaufnahme können Sie sehen, wie eine solche Untersuchung durchgeführt wird: Der Ingenieur bestimmt mit Hilfe der beiden Messstäbe die Fließrichtung des Stroms, um so die Leckstelle ausfindig zu machen.

Auf den Bildern sehen Sie einige der aufgespürten Lecks.

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Eine Antwort auf Leckageortung auf großem Flachdach

  1. Pingback: Potentialdifferenzmesssung mit dem PD100 | Impulse für die Leckageortung

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