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Fehlstellenortung an einer WandAufgabenstellung

An einer ca. 50 cm dicken und 6 m hohen Stahlbetonwand ist nach dem Ausschalen eine Fehlstelle festgestellt worden, an dem die Verdichtung mangelhaft ist. Die Schäden haben sich dabei an der Oberfläche gezeigt. Durch eine Impact-Echo-Messung soll geprüft werden, ob auch verdeckte Verdichtungsmängel im Umfeld des bekannten Bereiches vorliegen.

Das Impact-EchoUntersuchungskonzept

Mit dem Impact-Echo-Verfahren wurden die Bereiche neben den sichtbaren Fehlstellen geprüft. Bei einer bekannten Bauteildicke von d = 50 cm beträgt die Resonanzfrequenz f ca. 4 kHz. Je höher die gemessene Resonanzfrequenz ist, desto geringer ist die Betondicke, bzw. der Abstand zwischen Betonoberfläche und Fehlstelle.

Analyse des Impact-Echo-VerfahrensAnalyse der Messdaten

Aufgrund der oben genannten Voraussetzungen wurde insbesondere geprüft, ob es Messstellen gibt, an denen die gemessene Frequenz zwischen 5 kHz und 50 KHz (4 cm < d < 40 cm) beträgt. In diesem Fall würde sich eine Fehlstelle im Inneren der Wand befinden.

Messergenisse der BewehrungsortungZusammenfassung

Durch den Einsatz der Impact-Echo-Messung konnten einige wenige kritische Messstellen in unmittelbarer Nähe zum betroffenen Bereich festgestellt werden. Diese Stellen wurden gekennzeichnet, so dass sie bei der Überarbeitung der Fehlstelle einbezogen werden können.

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