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Feuchtigkeit an einer InnenwandAufgabenstellung
In einer Grundschule wurde zum wiederholten Male ein Feuchteschaden an Innen- und Außenwänden erkannt. Im Sockelbereich der Wände löste sich die Tapete und dunkle Farbränder zogen sich an der Wand entlang.

Beim ersten Schadensfall wurde eine Dämmschichttrocknung und Feuchteschadensanierung vorgenommen, ohne die eigentliche Ursache eindeutig zu klären. Beim zweiten Schadensfall sollte nun eine Bauwerksdiagnose durchgeführt und dokumentiert werden. Darunter sollte auch ein Farbstofftest Aufschluss über die Situation bringen.

Schürfe an der AußenwandUntersuchungskonzept
Nach der Prüfung der Wasser- und Heizungsleitungen mit Hilfe der Thermografiekamera und dem Tracergasverfahren bestand der Verdacht, dass die Feuchtigkeit von außen eingetragen wurde.

Im Rahmen der Bauwerksdiagnose und den örtliche Bedingungen folgte dann ein Farbstofftest. Über eine Schürfe an der Außenwand wurde eine gezielte Bewässerung mit einem wasserlöslichen Farbstoff durchgeführt.

Rote Verfärbung in einer Öffnung des FertigfußbodensZwei Tage nach der Bewässerung mit einem Feuerwehrschlauch konnte der Farbstoffeintrag nachgewiesen werden. An einer Öffnung des Fertigfußbodens schimmerte der rote Farbstoff durch, sodass ein eindeutiger Nachweis erbracht wurde.

Entsprechend des eindeutigen Ergebnisses, mitunter dank dem Farbstofftest, wurde die Außenwand neu abgedichtet und über eine neue Dämmschichttrocknung der alte Zustand im Schulgebäude .

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