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Wenn es darum geht, die Herkunft von Schimmelpilzen zu ermitteln, haben mitunter selbst ausgewiesene Experten und Sanierungsunternehmen eine harte Nuss zu knacken. Denn obwohl für jeden Schimmelpilzbefall eine entsprechende Feuchtigkeit als Grundvoraussetzung vorliegen muss, ist es trotzdem alles andere als eine leichte Übung die Quellen der Feuchteentwicklung zu lokalisieren. Was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie in unserer vierteiligen Ratgeber-Serie …

Die professionelle Sanierung startet mit einer Aufnahme des Schadensausmaßes und der möglichen Schadensursachen. Denn wie schon eingangs festgestellt, bedarf es für jeden vorliegenden Schimmelpilzbefall als notwendige Bedingung an Feuchtigkeit – und die Lokalisierung ihrer Quellen macht mitunter eine fundierte Bauwerksuntersuchung notwendig.

Nach einer ersten visuellen Begutachtung sollten daher Temperatur- und Luftfeuchtemessungen erste Hinweise zur Schadensentstehung geben können. Etwa das Messen von Wandoberflächen-Temperaturen, beispielsweise durch zerstörungsfreie Analysemethoden nach dem di-elektrischen Verfahren.

Langzeitmessungen und Langzeitlösung – richtig Heizen und Lüften

Häufig treten Schimmelpilzschäden ausschließlich an der Oberfläche von Bauteilen auf, die besonders schnell auskühlen. Oder an Bauteilen, die aufgrund ihrer Nutzung bereits eine höhere Feuchtebelastung aufweisen, wie etwa in Badezimmern. Oder in generell schlecht belüfteten Räumen. Um hier Klarheit zu erlangen, empfiehlt sich beispielsweise der Einsatz von Datenloggern, mit denen über einen längeren Zeitraum die Temperatur und die Feuchtigkeit in der Raumluft ermittelt werden kann. Und natürlich ist das richtige Heizen und Lüften immer ein Thema: Mit dem Ziel, Energie einzusparen, wurde in den letzten Jahren der Wärmeschutz von Fensterkonstruktionen erheblich verbessert. Doch was, wenn Wärmedämm-Verbundsysteme oder Innendämmungen eine ursprünglich funktionierende Baukonstruktion erheblich nachteilig verändert haben?

Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unserer Ratgeber-Serie

Materialfeuchte von mineralischen Baustoffen sowie Holz- und Holzwerkstoffen ist mit elektrischen Widerstandmessungen und dem kapazitiven Messverfahren bestimmbar. Wie Sie die Messgeräte am besten einsetzen …

Mithilfe von Thermo-Hygrometern wird das Innenklima eines Gebäudes bestimmt. Was es dabei zu beachten gilt …

  • 4/4 „Woher kommt die Feuchtigkeit?“ – richtig Heizen und Lüften

Wer falsch heizt und lüftet, verschlechtert nicht nur das Raumklima, sondern erhöht auch die Gefahr  von Schimmelpilzbildungen. Was Sie beim Heizen und Lüften deshalb beachten sollten ….

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