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Standventilator

Eine heiße Überraschung – in den nächsten Tagen bringt das Hoch ‚Gerd‘ nach Meinung der Meteorologen noch einmal den Hochsommer nach Deutschland. Kurz bevor die Schulferien in den meisten Bundesländern zu Ende gehen, ist also noch einmal bestes Badewetter angesagt. Wer allerdings doch schon in dieser Woche ins Büro muss, sollte sich gut gegen die Hitze wappnen. Hier unsere Tipps gegen heiße Stunden im Büro – und wie Sie gut durch den Tag kommen …

7:00 Uhr – Sie achten auf hitzegerechte Kleidung

Heiße Tage hin oder her – nur in den wenigstens Büro-Jobs ist es ratsam, sich in kurzer Hose, trägerlosem Top oder mit Flip Flops zu präsentieren. Deshalb sollten Sie am Morgen sehr luftige Kleidung wählen, am besten aus Leinen, Seide oder Baumwolle und alles vermeiden, was hauptsächlich aus Kunstfaser besteht.

07:30 Uhr – Sie gehen einfach früher ins Büro

Beginnen Sie Ihren Arbeitstag, sofern das in Ihrem Beruf möglich ist, möglichst früh am Morgen. Und statt in den heißesten Stunden am Tag im Büro zu schwitzen, gönnen Sie sich besser eine ausgedehnte Mittagspause.

08:15 Uhr – Sie lüften einmal richtig durch

Das richtige Lüften ist eine entscheidende Voraussetzung, um an einem Hochsommertag im Büro gut über die Runden zu kommen. Idealerweise lüften Sie das Büro morgens möglichst früh, sodass die noch kühle Luft in den Raum einströmt. Erhöhen sich die Außentemperaturen, sollten Sie die Fenster geschlossen halten. Sinken die Temperaturen abends, können Sie die Fenster wieder aufreißen. Idealerweise verschatten Sie tagsüber die Fenster möglichst durch Markisen oder Rollos, besonders, wenn die Sonne direkt auf Ihr Fenster scheint.

09:30 Uhr – Sie schalten mal eben die technischen Geräte aus

Natürlich sollten Sie nur diejenigen ausschalten, die Sie nicht ständig benötigen. Vom Drucker über die Lampe bis hin zur Kaffeemaschine produzieren diese Geräte zusätzliche Wärme, die bei der Hitze in den nächsten Tagen kein Mensch braucht. Und Sie sparen zugleich Strom!

10:30 Uhr – Sie werfen den Ventilator an

Den Ventilator sollten Sie dagegen laufen lassen, denn er sorgt für mehr Abkühlung als er Wärme erzeugt. So schafft etwa der vom TVE 9 von Trotec erzeugte Wind auf der geschwitzten Haut die sogenannte Verdunstungskälte. Die Luft wird gefühlt spürbar kälter, auch wenn sie nach wie vor die gleiche Raumtemperatur besitzt. Auch unser Standventilator TVE 16 und unser Turmventilator TVE 29 T arbeiten nach diesem wirksamen Prinzip. Achten Sie dabei darauf, den kühlenden Luftstrom nicht permanent auf den Körper auszurichten, weil es dann zu Erkältungen oder Muskelverspannungen kommen kann.

10:35 Uhr – oder Sie vertrauen Sie auf mobile Klimageräte

Mobile Klimageräte sind wohl am effektivsten, um ein Büro kühl zu halten. Trotec bietet hierbei Geräte wie den PAC 2000 E für kleinere Büroräume und den PAC 3500 E für große Büroräume bis 45 m² mit der Energieeffizienzklasse A an – das heißt, Sie können die Anlagen ohne schlechtes Gewissen auch mal länger laufen lassen. Beide Geräte kühlen Räume spürbar schnell herunter und verfügen über die Kühlfunktion hinaus noch über eine Entfeuchtungs- und eine Belüftungsfunktion.

11:00 Uhr – Sie greifen zum richtigen Getränk

Warum nicht bei Büro-Temperaturen von rund 30 Grad eine eiskalte Limo zischen? Ganz einfach: Weil kalte Getränke nur für eine kurze Erfrischung sorgen, denn der Magen muss die kühle Flüssigkeit aufwärmen. Dafür muss der Körper wiederum Energie aufwenden und wird deshalb wärmer. Außerdem sackt der Kreislauf nach dem anfänglichen Zucker-Hoch schnell ab. Unser Tipp: Insgesamt sollten Sie an heißen Tagen zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Setzen Sie am besten auf Saftschorlen, auf Mineralwasser oder auf Leitungswasser, die alle jeweils Zimmertemperatur haben. Dabei halten Sie das Leitungswasser ganz einfach mit einem SecoSan-Stick von Trotec keimfrei und klar.

12:30 Uhr – Sie wählen mittags das richtige Essen

Vermeiden Sie besonders an heißen Tagen in der Mittagspause fettige und schwere Speisen. Fokussieren Sie sich besser auf leichte Gerichte und viel Obst. Ihr Körper muss dann für die Verdauung weniger Energie aufwenden und zudem führt Ihnen Obst wieder zusätzliche Flüssigkeit zu.

14:00 Uhr – Sie erfrischen sich zwischendurch

Mithilfe eines Wasserzerstäubers sorgen Sie im Handumdrehen für eine kleine, aber feine Erfrischung. Und bevor Sie sich einen teuren Zerstäuber aus der Parfümerie kaufen, können Sie auch einfach und kostensparend eine kleine Sprühflasche mit kühlem Leitungswasser befüllen.

15:00 Uhr – Sie machen ‚Hitzefrei‘!

Doch halt – grundsätzlich hat der Arbeitnehmer kein Recht wie in der Schule auf ‚Hitzefrei‘. Bei einer Raumtemperatur ab 30 Grad oder mehr muss der Arbeitgeber aber aktiv werden, um Kühlung zu verschaffen. Und ab 35 Grad Raumtemperatur ist nach geltender Rechtsprechung das Gesundheitsrisiko so hoch, dass ohne Gegenmaßnahmen des Arbeitgebers wie etwa Ventilatoren, kostenloses Trinkwasser oder Lüften durchaus ein Anspruch auf Verkürzung der Arbeitszeit bestehen kann. Doch bewahren Sie im Zweifelsfall lieber einen kühlen Kopf – auch die heißesten Tage sind schließlich nur ein temporäres Ereignis!

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