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Gerade, weil Strom- und Heizkosten mehr und mehr steigen, ist immer wieder die Rede vom bewussten Umgang mit Energie. Denn niemand will bei der Heizkostenabrechnung eine böse Überraschung erleben und Unsummen nachzahlen müssen.
Zum heutigen Tag des Energiesparens möchten wir Ihnen deshalb zeigen, wie Sie Energiefresser und undichte Stellen in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung ganz einfach ausfindig machen. So wird der nächste Winter wieder gemütlicher und vor allem günstiger!

Wo verstecken sich bei Ihnen die Stromfresser?

Wieder mal ist die Jahresabrechnung höher als geplant und wieder einmal müssen Sie nachzahlen. Dabei wurde der monatliche Beitrag doch beim letzten Mal extra erhöht, damit das nicht passiert. Und eigentlich hatten Sie auch mit einer Rückerstattung gerechnet. Zeit zum Rekapitulieren. War der Fernseher häufiger an als sonst? Nein. Haben Sie öfter gekocht oder länger geduscht? Nein. Brannte das Licht, wenn es nicht nötig war? Auch nicht.
Also wo wird in der Wohnung nun der meiste Strom verbraucht?
Machen Sie sich nicht lange und umständlich auf die Suche. Es geht viel einfacher mit dem Energiekosten-Messgerät BX11 von Trotec. Stecken Sie das BX11 einfach zwischen Steckdose und Gerät und schon wird der Stromverbrauch angezeigt. So sehen Sie, welche Geräte wie viel Strom verbrauchen und welche sogar im Standby-Modus noch ordentlich Energie verschwenden. Über eine Mehrfachsteckdose lassen sich sogar mehrere Geräte gleichzeitig anschließen.
Das kleine Messgerät hat das TÜV-Qualitätssiegel und ist deshalb besonders zuverlässig. Damit bietet es nicht nur mehr Leistung als seine Wettbewerbsmodelle, sondern auch mehr Sicherheit. Es zeigt Ihnen sofort an, welche Geräte Sie ruhig öfter einschalten können und welche Sie lieber gegen sparsamere Modelle austauschen sollten. Achten Sie deshalb auch beim Kauf neuer Geräte immer auf die Energieeffizienzklasse!

Decken Sie Wärmeverluste auf und sparen dadurch Heizkosten!

Auch wenn die Heizkosten zu hoch sind, können Sie sich selber nach energetischen Schwachstellen wie schlechten Isolierungen, Wärmebrücken oder anderen Defekten auf die Suche machen. Nehmen Sie dafür einfach eines unserer Pyrometer, zum Beispiel das BP10. Es misst genau die Oberflächentemperatur sämtlicher Oberflächen und Bauteile. Zwischen -30 und +270 °Celsius ermitteln Sie so in weniger als einer Sekunde genau, ob und wo bei Ihnen daheim zu kalt ist. Finden Sie also ganz einfach heraus, ob Sie wirklich zu wenig heizen oder ob vielleicht doch irgendwo kalte Luft hineinzieht und die Isolierung mal erneuert werden muss.
Häufig vergisst man aber auch einfach, in ungenutzten Räumen die Heizung auszuschalten oder herunter zu drehen. Ein Bad muss nicht rund um die Uhr beheizt werden, genauso wenig ein Schlaf- oder Arbeitszimmer. Vergessen Sie also nicht, die Heizung immer wieder abzuschalten, wenn Sie sich nicht in den Räumen aufhalten. Auch so sparen Sie eine Menge Geld und bekommen beim nächsten Mal bestimmt etwas zurück.

Thermische Defekte im großen Stil aufdecken

Die kalte Jahreszeit eignet sich besonders für die sogenannte Thermografie. Denn durch die Differenz zwischen Innen- und Außenbereich lassen sich Lücken in der Dämmung, mangelhafte Isolation und andere thermische Defekte anhand des Wärmebildverfahrens nachweisen. so erhalten Sie einen ganz detaillierten Blick darauf, warum es wo in Ihrer Wohnung kälter ist und was Sie dagegen am besten tun sollten.
Jedoch ist hier für die richtige Auswertung der gewonnenen Daten ein Profi notwendig, also ein Sachverständiger, Architekt oder Energieberater. Denn zunächst ist es wichtig zu wissen, welche Wärmebildkamera überhaupt für die Anforderungen gebraucht wird.
Sollten Sie Fragen zum Thema Thermografie haben, helfen wir Ihnen gerne weiter. Denn zurzeit sind wir mit dem Trotec-Thermo-Tag auf Deutschlandtour. Am 01. März ging es in Frankfurt los, aber fünf weitere Termine stehen noch auf dem Programm.

In den meisten Fällen können Sie, wie Sie sehen, selber etwas gegen den unnötigen Verbrauch von Strom und Heizenergie tun. Achten Sie also darauf, dass die Geräte nicht immer auf Standby stehen, denn auch dann wird unnötig Strom verbraucht. Heizen Sie nicht unnötig unbenutzte Räume und manchmal macht ein gutes Buch auch mehr Spaß als das Fernsehprogramm. Und das gibt es ganz ohne Strom!

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