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BT40

Der schöne Vorsatz, sich fettarm zu ernähren, scheitert allzu oft an der Vielzahl der Gelegenheiten. Die Freude am Gegrillten steht da ganz vorne an. Doch wer dabei nicht nur an Würstchen denkt, und sich auf etwas Planung einlässt, der wird sehen: Grillen und fettarm genießen passen sogar ganz gut zusammen. Wir sagen, wie Sie es sich auch ohne schlechtes Gewissen schmecken lassen können: Hier sind unsere 10 Tipps – für einen fettarmen Grillabend ohne Reue!

Tipp Nr. 1: Fleisch ja, aber fettarm

Machen Sie Fleisch der fettarmen Sorte zu Ihrer ersten Wahl, etwa mageres Putenfleisch, Hähnchen, Rindfleisch oder Frikadellen aus Tatar. Die übliche Bratwurst sollten Sie dagegen wie auch Bauchfleisch, Steaks, Koteletts oder Frikadellen einfach mal weglassen.

Tipp Nr. 2: Fisch ist angesagt

Denken Sie beim Grillen doch auch mal an Fisch – der lässt sich nämlich super grillen. Am besten deponieren Sie ihn auf Alufolie oder in eine Alu-Grillschale. Neben den beliebten Lachsen, Garnelen und Forellen können Sie auch nahezu alle anderen Fische auf den Rost werfen. Im Zweifelsfall fragen Sie den Fischhändler Ihres Vertrauens.

Tipp Nr. 3: Einmal Spießer sein

Spieße sorgen für Abwechslung und kommen immer gut: spießen Sie abwechselnd Putenfleisch, Gemüse und Zwiebel auf. Dazu gibt’s fertige Tiefkühlgarnelenspieße, die Sie vorher kurz antauen und dann auf die Alufolie legen.

Tipp Nr. 4: Gemüse ist das neue Fleisch

Sehr gut machen sich Pilze, Tomaten, Zwiebeln, Paprikaschote, Auberginen und Zucchini auf dem Rost. Einfach einzeln auf die Alufolie legen, würzen, etwas Öl dazu und fertig!

Tipp Nr. 5: Ran an die Kartoffel!

Kochen Sie Kartoffeln in der Schale vor, bis sie gar sind. Zum Grillabend in Alufolie wickeln und auf dem Grill wieder erwärmen. Dazu gibt es Quark oder Magerquark, saure Sahne oder Tzatziki.

Tipp Nr. 6: Augen auf beim Brote-Kauf

Vermeiden Sie Weißbrot. Spendieren Sie stattdessen lieber eine Runde Vollkornbrot oder Körner-Brötchen.

Tipp Nr. 7: Schön grün – leckere Salate

Wie beim Italiener: Einfach grüner Salat mit Rohkost und Essig-Öl-Dressing. Den sonst bei uns üblichen Nudel- und Kartoffelsalaten verordnen Sie eine Pause.

Tipp Nr. 8: Senf statt Soßen

Rote Soßen sind meist stark gesüßt, während die hellen meist viel Fett enthalten. Am besten, Sie nehmen nur wenig davon und stattdessen einfach Senf als Alternative.

Tipp Nr. 9: Spaß auch ohne Alkohol!

Was nützt das fettarme Essen, wenn Sie die eingesparten Kalorien wieder über die Getränke zu sich nehmen? Bleiben Sie konsequent: trinken Sie Wasser oder alkoholfreies Bier und höchstens ein Glas Wein oder Sekt.

Tipp Nr. 10: Unser BT40 Grillthermometer – jetzt zum Diät-Preis

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